Denk mal an Wesel, Meesters

CDU-Stadtverband Wesel zur Denkmalförderung:

Düsseldorf überweist nur 2.500 Euro. Was macht Meesters eigentlich?

Die Landesregierung hat in der vergangenen Woche die Zahlen für die Denkmalpflege für das Jahr 2011 veröffentlich. Danach erhält die Hansestadt lediglich eine Pauschalüberweisung von nur 2.500 Euro für das Jahr 2011. „Für eine Stadt dieser Größenordnung und mit den entsprechenden denkmalgeschützen Gebäuden ist dieser Betrag ein Tropfen auf den heißen Stein und nicht akzeptabel. Es ist u.a. die Aufgabe eines Landtagsabgeordneten sich bei der Landesregierung für die Belange der Stadt einzusetzen und Gelder zu akquirieren. Dies scheint in diesem Fall nicht geschehen zu sein", so der stellv. CDU-Stadtverbandsvorsitzende Stephan Terhorst im Namen des CDU-Stadtverbandes. Wie so vieles in einem Jahr rot-grüner Minderheitsregierung nicht geschehen ist. „Was macht eigentlich Norbert Meesters?", stellt sich der CDU-Stadtverband die Frage. Als „BürgerMeesters" hat er sich im Wahlkampf präsentiert und tut dies aktuell auch noch auf seiner Homepage. „Der Einsatz und die Arbeit von Norbert Meesters für Wesel ist so blaß wie der Sommer 2011. Wenn man sich die Fördermittel für die Denkmalförderung anderer Kommunen ansieht, scheinen sich die Kollegen von Norbert Meesters für ihre Städte einzusetzen. Oder wie will der SPD-Abgeordnete die 2.500 Euro erklären?", so Stephan Terhorst.

 

Die rot-grüner Landesregierung muss sicher verantwortungsvoller mit den Geldern umgehen, gerade mit Blick auf zukünftige Generationen. Das bedeutet aber nicht, dass das Engagement, um Fördermittel aus Düsseldorf zu bekommen, geringer ausfallen muss. Im Gegenteil. Stephan Terhorst: „Wenn sich der SPD-Landtagsabgeordnete zukünftig nicht stärker für Wesel einsetzt, wird Wesel wohl ganz von der landespolitischen Fördermittelkarte verschwinden und das darf nicht passieren. Es geht um die Interessen Wesels und dafür lohnt es sich immer zu einzusetzen und das erwarten nicht nur wir von der CDU, sondern auch die Menschen in der Stadt."